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Changelog

2026-10-14

Companion 1.5.0 kann sich jetzt auch in Netzwerken mit Crawlern verbinden, in denen die automatische Suche im Netzwerk nicht funktioniert: Crawler mit Edge 2.24.0 oder neuer lassen sich über IP-Adresse oder Hostname manuell zur Geräteliste hinzufügen. Beim Wiederherstellen von Messdaten wird die Datenerfassung auf Crawlern mit Edge 2.24.0 oder neuer jetzt automatisch angehalten und danach wieder aufgenommen — bisher war das ein manueller Schritt. Darüber hinaus behebt die Version mehrere Fehler rund um Export und Backup — der Run-Export ist auf Crawlern mit Anmeldepflicht wieder verfügbar, der Link zum Datensatz eines Deepview-Exports bleibt erhalten, und Messdaten-Backups werden bereits während der Erstellung auf fehlerhafte Prüfsummen geprüft. Fehler bei Backups, Wiederherstellungen, Updates und Netzwerkänderungen werden zudem auch dann gemeldet, wenn die jeweilige Seite zwischenzeitlich verlassen wurde. Außerdem werden leere Exporte nicht mehr nach Deepview hochgeladen, und Companion bleibt nach einem Update nicht mehr im Zustand „Update läuft” hängen. Deepview öffnet sich jetzt unter der neuen Adresse deepview.invisyne.com.


  • Crawler über IP-Adresse oder Hostname hinzufügen (setzt Edge 2.24.0 oder neuer voraus) — Ein Crawler mit Edge 2.24.0 oder neuer lässt sich jetzt direkt über seine IP-Adresse oder seinen Hostnamen in die Geräteliste aufnehmen. Ältere Crawler können nicht über ihre Adresse hinzugefügt werden und müssen dafür zunächst aktualisiert werden; sie werden weiterhin über die automatische Suche im Netzwerk gefunden. Das hilft in Netzwerken, in denen die automatische Suche im Netzwerk nicht funktioniert — etwa bei getrennten Netzsegmenten (VLANs), bei Switches oder WLAN-Controllern, die Broadcasts unterdrücken, bei gerouteten Subnetzen oder beim Zugriff über VPN. Dort blieb die Geräteliste bisher leer, und damit war keine Funktion des Companion nutzbar — obwohl die Geräte selbst ansprechbar waren und lediglich die automatische Suche sie nicht finden konnte. Manuell hinzugefügte Crawler verhalten sich wie automatisch gefundene: Überwachung, Updates, Netzwerkkonfiguration, Backup und Wiederherstellung sowie Export stehen unverändert zur Verfügung, Name, Netzwerkschnittstellen und Gerätestatus werden vom Gerät selbst gemeldet. Die Einträge bleiben nach einem Neustart der Anwendung erhalten und können jederzeit wieder entfernt werden. Ein Crawler, der zusätzlich über die automatische Suche gefunden wird, erscheint nur einmal in der Liste.

  • Datenerfassung wird automatisch angehalten (setzt Edge 2.24.0 oder neuer voraus) — Beim Wiederherstellen von Messdaten musste bisher manuell dafür gesorgt werden, dass die Datenerfassung auf dem Crawler währenddessen nicht läuft — andernfalls konkurrierte die Wiederherstellung mit den laufenden Schreibvorgängen. Dieser Schritt entfällt: Companion hält die Erfassung für die Dauer der Wiederherstellung jetzt selbst an und nimmt sie danach automatisch wieder auf. Auch wenn die Verbindung während des Vorgangs abbricht oder die Anwendung beendet wird, startet die Erfassung auf dem Gerät nach kurzer Zeit von selbst wieder; kein Gerät bleibt ohne laufende Erfassung zurück. Auf Crawlern mit einer älteren Edge-Version muss die Erfassung wie bisher manuell angehalten werden. Beim Sichern von Messdaten ist wie bisher kein Anhalten nötig — die Erfassung läuft dabei unverändert weiter.

  • Deepview unter neuer Adresse — Die Schaltfläche „In Deepview öffnen” führt jetzt auf deepview.invisyne.com. Bisher geteilte Links auf Datensätze bleiben gültig und werden automatisch auf die neue Adresse weitergeleitet; ältere Companion-Versionen funktionieren unverändert weiter.

  • Hinweis, wenn ein Crawler auf Werkseinstellungen zurückgesetzt wurde — Nach einem Zurücksetzen auf Werkseinstellungen erhält ein Crawler wieder seine Standard-IP-Adresse und ist damit in der Regel nicht mehr erreichbar. Aktionen im Companion schlugen daraufhin ohne erkennbaren Grund fehl — auch das Einspielen einer gesicherten Konfiguration war nicht möglich. Companion erkennt diesen Zustand jetzt: Die betroffenen Bereiche — Updates, Backup und Export — sind deaktiviert und nennen den Grund, und die Detailseite des Geräts weist darauf hin, dass der Crawler neu eingerichtet werden muss.

  • Run-Export auf Crawlern mit Anmeldepflicht verfügbar — Auf Crawlern, die eine Anmeldung verlangen, war die Umschaltung auf den Run-Export deaktiviert, mit dem irreführenden Hinweis, der Crawler unterstütze keine Runs. Ursache war eine Prüfung, die vor jeder Anmeldung ausgeführt wurde und deren Fehlschlagen als fehlende Unterstützung gedeutet wurde — je nachdem, ob auf dem Rechner Zugangsdaten gespeichert waren, funktionierte der Run-Export deshalb mal und mal nicht. Ob ein Crawler Runs unterstützt, wird jetzt anhand seiner Softwareversion bestimmt; fehlt die Anmeldung, fordert Companion sie beim Wechsel in den Run-Export bzw. beim Abrufen der Runs an, statt die Funktion zu deaktivieren. Zusätzlich zeigt das Schloss-Symbol auf der Detailseite nun den tatsächlichen Anmeldestatus, auch wenn sich dieser im Hintergrund ändert.

  • Deepview-Export: Link zum Datensatz bleibt erhalten — Beim Export nach Deepview wartet Companion nach dem Hochladen auf die Verarbeitung der Daten auf dem Server. Wurde die Export-Seite in dieser Zeit verlassen, war das Ergebnis verloren: Nach der Rückkehr fehlte der Fortschritt der Verarbeitung, und nach Abschluss stand die Schaltfläche „In Deepview öffnen” nicht mehr zur Verfügung — der Datensatz musste in Deepview manuell gesucht werden. Fortschritt und Ergebnis eines laufenden Exports bleiben jetzt erhalten und werden bei der Rückkehr auf die Export-Seite weiterhin angezeigt.

  • Messdaten-Backup: Prüfsummen werden bereits während der Erstellung geprüft — Bei großen Datenmengen traten in Messdaten-Backups gelegentlich fehlerhafte Prüfsummen auf. Die Datenpakete werden jetzt bereits während der Erstellung des Backups überprüft, sodass ein fehlerhaftes Backup unmittelbar erkannt wird.

  • Fehler bei laufenden Vorgängen werden zuverlässig gemeldet — Backups, Wiederherstellungen, Updates und Änderungen der Netzwerkkonfiguration laufen auf dem Crawler weiter, auch wenn die zugehörige Seite im Companion verlassen wird. Trat dabei ein Fehler auf, wurde er bisher nicht oder nur für wenige Sekunden angezeigt — bei Backup und Wiederherstellung unter Umständen sogar beim falschen Gerät. Fehler werden jetzt in jedem Fall gemeldet: Ist die betroffene Seite geöffnet, erscheint die Meldung direkt dort; andernfalls erscheint ein Hinweis, und der betroffene Crawler in der Geräteliste sowie der zugehörige Menüpunkt werden markiert.

  • Export leerer Runs: kein leerer Datensatz mehr in Deepview — Wurde ein Run ohne Messdaten nach Deepview exportiert, lud Companion einen leeren Datensatz hoch und bot anschließend die Schaltfläche „In Deepview öffnen” an — ohne Hinweis darauf, dass keine Daten enthalten waren; der Link führte ins Leere. Ein Export ohne Daten wird jetzt nicht mehr hochgeladen; stattdessen weist Companion darauf hin, dass die gewählten Runs bzw. der gewählte Zeitraum keine Daten enthalten. Das gilt auch für den CSV-Export, der bisher eine Datei nur mit Spaltenüberschriften erzeugte. Zudem wird der Link zu Deepview nur noch angezeigt, wenn die Verarbeitung auf dem Server erfolgreich abgeschlossen wurde.

  • Companion bleibt nach einem Update nicht mehr im Zustand „Update läuft” hängen — Nach einer erfolgreichen Installation erkannte Companion unter Umständen nicht, dass das Update abgeschlossen war: Der Fortschrittsbalken blieb stehen, die Schaltfläche „Bestätigen” reagierte nicht, und für den Rest der Sitzung waren Export und Netzwerkkonfiguration gesperrt — ein Klick auf den Crawler führte immer zurück zur Update-Seite. Das Gerät selbst wurde dabei korrekt aktualisiert. Companion erkennt das Ende der Installation jetzt zuverlässig, und „Bestätigen” gibt die übrigen Funktionen in jedem Fall wieder frei.

  • Das Hinzufügen eines Crawlers über IP-Adresse oder Hostname setzt einen Crawler mit Edge 2.24.0 oder neuer voraus. Ältere Crawler müssen dafür zunächst aktualisiert werden; sie werden weiterhin über die automatische Suche im Netzwerk gefunden.
  • Das automatische Anhalten der Datenerfassung während der Messdaten-Wiederherstellung setzt einen Crawler mit Edge 2.24.0 oder neuer voraus. Auf älteren Crawlern muss die Erfassung wie bisher manuell angehalten werden.
  • Der Run-Export setzt einen Crawler mit Edge 2.21.0 oder neuer voraus.

2026-08-03

Companion 1.4.0 bringt Sicherung und Wiederherstellung (Backup & Restore) direkt in die App: Sowohl die Konfiguration eines Crawlers als auch dessen Messdaten lassen sich sichern, als Datei herunterladen und später auf einem Gerät wiederherstellen. Zusätzlich wurde die Zuverlässigkeit der Geräteerkennung im Netzwerk verbessert.


  • Konfiguration sichern und wiederherstellen — Die Konfiguration eines Crawlers – Name, Netzwerkeinstellungen, Grafana-Dashboards, Node-Red-Flows und die Struktur-Datenbank – kann direkt aus Companion gesichert werden. Dabei lässt sich wählen, ob die vollständige Konfiguration oder nur einzelne Bestandteile gesichert werden sollen. Das Backup wird als Datei heruntergeladen und kann später auf einem Gerät wiederhergestellt werden – etwa nach einem Hardware-Austausch, einer Migration oder einem Geräteausfall. Ein Fortschrittsbalken zeigt den Verlauf an; laufende Vorgänge lassen sich abbrechen.

  • Messdaten sichern und wiederherstellen — Die aufgezeichneten Messdaten eines Crawlers lassen sich für einen wählbaren Zeitraum sichern und als Datei herunterladen. Ein gesichertes Backup kann anschließend auf einem Gerät wiederhergestellt werden. Der Backup-Vorgang beeinflusst die laufende Messdatenerfassung nicht. Ein Fortschrittsbalken zeigt den Verlauf des Backup- und Wiederherstellungsvorgangs an.

  • Stabilere Geräteerkennung im Netzwerk — Crawler, die eine ihrer Standard-IP-Adressen mit einem anderen Gerät im Netzwerk teilen, wurden bisher wiederholt kurz erkannt und dann wieder ausgegraut. Companion prüft die Erreichbarkeit eines Crawlers jetzt gezielt über die Netzwerkschnittstelle, über die dessen Antwort empfangen wurde, und stellt dabei die Identität des Geräts sicher. Dadurch bleibt die Anzeige stabil, auch wenn IP-Adressen im Netzwerk mehrfach vergeben sind.
  • Sicherung und Wiederherstellung setzen einen Crawler mit Edge 2.23.0 oder neuer voraus.

2026-06-29

Companion 1.3.0 stellt die Kompatibilität mit Edge 2.22 her, das eine zusätzliche Sicherheitsschicht für alle Gerätedienste einführt. Konfigurationsänderungen an einem Edge-Gerät erfordern ab dieser Version eine Anmeldung mit dem Gerätepasswort. Companion fragt die Zugangsdaten bei Bedarf über einen Anmeldedialog ab und kann sie pro Crawler sicher im lokalen Schlüsselspeicher (OS Keyring) hinterlegen.


  • Kompatibilität mit Edge 2.22 — Companion verbindet sich jetzt korrekt mit Edge-Geräten ab Version 2.22. Die gesamte Gerätekommunikation, einschließlich Firmware- und Software-Updates, ist mit der neuen Sicherheitskonfiguration vollständig funktionsfähig.

  • Anmeldung für Konfigurationsänderungen — Edge-Geräte ab Version 2.22 verlangen für Konfigurationsänderungen eine Anmeldung. Companion zeigt dafür einen Anmeldedialog an, sobald eine geschützte Aktion ausgeführt wird. Maßgeblich ist das Passwort des Edge-Geräts – nicht die Hub-Zugangsdaten. Die Zugangsdaten können pro Crawler im lokalen Schlüsselspeicher des Betriebssystems (OS Keyring) gespeichert werden, sodass die Anmeldung nicht bei jeder Aktion erneut erforderlich ist.

  • Edge-Geräte mit Firmware 2.22.0 oder neuer setzen Companion 1.3.0 oder neuer voraus.
  • Für Konfigurationsänderungen an einem Edge-Gerät wird das Passwort des jeweiligen Geräts benötigt.
  • Netzwerkeinstellungen eines bereits eingerichteten Crawlers (ab Version 2.22) lassen sich nur ändern, wenn der Crawler über das Netzwerk erreichbar ist. Ist er nicht erreichbar, sind Netzwerkänderungen erst nach einem Zurücksetzen auf Werkseinstellungen wieder möglich.

2026-06-24

Version 1.2.0 ermöglicht für die Nutzung von Deepview ein optionales Login über den Invisyne Hub und speichert Sitzungsdaten sicher lokal. Runs lassen sich nun in einen Deepview-Workspace hochladen und dort analysieren. Zudem wurde ein Anzeigefehler auf der Updater-Seite bei fehlgeschlagenen Updates behoben.


  • Hub-Anmeldung — Die Anmeldung erfolgt über die Hub-Zugangsdaten. Die Anmeldeseite entspricht dem Design des Hubs. Anmeldeinformationen können lokal verschlüsselt gespeichert werden, sodass sie bei erneutem Öffnen der Anwendung erhalten bleiben.

  • Deepview-Integration — Runs und Zeitraum basierte Datenexporte können direkt aus dem Companion in den kundeneigenen Deepview-Workspace hochgeladen werden.

  • Updater-Seite zeigte falschen Erfolgsstatus — Nach einem fehlgeschlagenen Crawler-Update wurde auf der Updater-Seite fälschlicherweise „Erfolgreich” angezeigt, während die Hauptansicht den Fehler korrekt auswies. Der angezeigte Status ist nun in beiden Ansichten konsistent.

  • Für Deepview wird ein Abonnement benötigt.

2026-04-16

Version 1.1.0 ergänzt den Companion um einen Run-Datenexport: Messdaten können über einen definierten Zeitraum als CSV-Datei heruntergeladen werden.


  • Run-Datenexport — Messdaten lassen sich über einen neuen Run-Export als CSV-Datei herunterladen.

  • Neues CSV-Export-Format — Alle CSV-Exporte (Run-Export und Zeitraum-Export) verwenden ab Version 1.1.0 ein einheitliches Breitformat: eine Zeitspalte gefolgt von einer Spalte pro konfiguriertem Messpunkt. Zwei Kopfzeilen — eine Kurzbezeichnung und der vollständige Datenpfad — ermöglichen die eindeutige Zuordnung bei gleichnamigen Messpunkten. Als Spaltentrennzeichen wird „;” verwendet, Dezimalzeichen ist „.”. Das Format ist für die direkte Verwendung in Excel optimiert. Beim Zeitraum-Export entfällt die bisherige Dateigrößenbegrenzung — alle Daten werden in eine einzige Datei geschrieben.

Keine.


  • Runs sind nur auf Crawlern ab Version 2.21 verfügbar.

2026-03-27

Erstes Release des Invisyne Companion — einer Windows-Desktop-Applikation zur lokalen Verwaltung von Invisyne Edge-Geräten im Netzwerk. Geräte im selben lokalen Netzwerk werden automatisch erkannt und in einer einheitlichen Geräteliste angezeigt.


  • Geräte-Discovery — Automatische Suche und Auflistung aller Invisyne Edge-Geräte im selben lokalen Netzwerk. Geräte lassen sich ohne manuelle IP-Eingabe auffinden und identifizieren.

  • Lokales Management — Netzwerk-Parameter (IP-Adresse, DNS, Gateway) können direkt gesetzt werden. Live-Status und technische Gerätedaten sind abrufbar; ein Direktsprung in die WebUI des Geräts ist möglich.

  • Firmware & Software-Updates — Firmware- und Software-Updates lassen sich direkt auf den Edge-Geräten installieren.

  • Messdaten-Export — Konfigurierte Messpunkte lassen sich über einen wählbaren Zeitraum als CSV exportieren. Überschreitet der Exportzeitraum die einstellbare Maximaldauer pro Datei, werden automatisch mehrere Dateien erstellt. Die CSV-Dateien verwenden ein eigenes Format mit den Spalten Zeit, Signal und Wert.

  • Geräte-Discovery auf allen Netzwerkadaptern — Crawler wurden auf Systemen mit mehreren Netzwerkadaptern nicht zuverlässig erkannt. Die Discovery läuft nun stabil auf allen verfügbaren Adaptern ohne Windows-Firewall-Konflikt.

AnforderungDetails
BetriebssystemWindows 10, 11
NetzwerkPC muss sich physisch im selben Netzwerk befinden wie das Edge-Gerät
KompatibilitätFür Updater und vollständige Netzwerkkonfiguration wird ein Crawler ab Version 2.18 benötigt